Das Ensemble ist im typischen gotischen Stil des 15. Jahrhunderts.
Die Kirche offenbart noch viele der typischen Elemente des 15. Jahrhunderts wie den fünfseitigen Chor, das Gewölbe des Schiffs mit leicht spitzbogenförmigem Querschnitt, das von schmalen Rippen betont wird, und den Chor, der von denselben Rippen markiert wird, die jedoch von Eckenpfeilern ausgehen, alles Elemente, die sich auch in den Kirchen von Cadore und Friaul wiederholen.
Erbaut im Jahr 1420, wurde sie 1818 restauriert und verbessert.
Im Gewölbe des Schiffs ist ein Fresko mit dem Bischof Wolfgang zu sehen.
Der hölzerne Altar in Form eines aufwändigen Flügelaltars beherbergt in der zentralen Nische die Statue von S. Wolfgang, in den beiden seitlichen die Heiligen Sebastian und Oswald.
Das Dach mit zwei schrägen Wänden, das mit Schindeln gedeckt ist, entspricht der ursprünglichen Form.
Der quadratische Glockenturm mit pyramidenförmigem Dach ist typisch für die Kirchen von Cadore.
Im Jahr 2002 wurde die Kirche vollständig restauriert und die umliegende Außenfläche neu gepflastert.