Eine geführte Wanderung zwischen Natur, Geschichte und Hochgebirgen entlang eines der beeindruckendsten Abschnitte des Monte Baldo. Der Weg führt zur Cima Le Redutte und durchquert alte Verbindungsstraßen und Befestigungen des Ersten Weltkriegs, die bis heute entlang der Pfade gut sichtbar sind, die einst die Grenze zwischen Italien und dem Österreichisch-Ungarischen Reich markierten.
Der Spaziergang bietet die Gelegenheit, ein Gebiet zu entdecken, das Spuren verschiedener Epochen bewahrt: vom Neolithikum über die römische Zeit, vom Mittelalter der „Straße der Tausend Jahre“ bis zur Herrschaft der Scaliger und Veneter. Eine Route, die Landschaft und Erinnerung vereint und es ermöglicht, den Berg durch die Geschichten derer zu lesen, die ihn im Laufe der Jahrhunderte durchquert, erlebt und verteidigt haben.
Ein immersives Erlebnis im authentischen Charme des Berges, zwischen Stille, spektakulären Ausblicken und Zeugenaussagen einer noch lebendigen Vergangenheit entlang des Weges.