Betritt man das Grundstück, wird das Ensemble von drei in Reihe stehenden Gebäuden definiert, in deren Zentrum das Herrenhaus steht, das mit den seitlichen Gebäuden verbunden ist. Diese beiden Anbauten, mit einem Dachgeschoss, besitzen je mehrere rechtwinkelige Arme, die sich nach hinten erstrecken und so eine U-förmige Anlage schaffen, die zum hinteren Park geöffnet ist.
Der Hauptkörper, der drei Stockwerke hat, weist eine symmetrische Fassade auf, die jedoch etwas ungewöhnlich in drei Teile gegliedert ist. Anstelle des üblichen Modells kommt hier ein neues System zum Einsatz, bei dem der mittlere Sektor der Fassade nicht mehr von einem Paar, sondern von einem einzigen Fenster auf jeder Seite eingerahmt wird und der durch fünf Öffnungen anstelle der gewohnten drei charakterisiert ist.
Im noble Stockwerk wird die größere Bedeutung des zentralen Dreifachfensters dennoch durch das Vorhandensein des Balkons mit durchgehender Brüstung hervorgehoben. Die anderen dekorativen Elemente sind größtenteils aus Putz gefertigt, mit Ausnahme des Gesimses über der Eingangstür und dem Gesims, das das Gebäude abschließt, beide aus Stein.