Castello di Speronella
Castello di Peronella

Ruderi Castello di Speronella

via Rana Ca' Mori , Este - 35042

Die Ruinen der Burg Speronella befinden sich auf dem Gipfel von Rocca Pendice in der Gemeinde Teolo, auf einer Höhe von ca. 300 m ü.d.M. in dominanter Lage gegenüber den benachbarten Hügeln und den darunter liegenden Tälern. Es handelt sich um die Festung, die am längsten ihre militärische Funktion in den Euganeischen Hügeln beibehielt. Man erreicht sie, indem man die Straße nach Castelnuovo nimmt und einen Weg wandert, der am sechsten Serpentin beginnt und durch einen reizvollen Pfad im Wald zu den Ruinen führt.
Die genauen Ursprünge der Burg sind nicht bekannt, die ersten Dokumente, die ihre Anwesenheit belegen, weisen darauf hin, dass sie im 11. Jahrhundert dem Bischof von Padua gehörte, der sie 1161 an den Kaiser Friedrich Barbarossa abtreten musste, der sie wiederum 1177 an den Bischof von Padua zurückgeben musste. Während dieser Phase der Konflikte zwischen kirchlicher und kaiserlicher Macht entstand die Legende von Speronella, die die Geschichte eines Mädchens namens Speronella Dalesmanini erzählt, die vom kaiserlichen Vikars Pagano entführt und im Schloss auf dem Pendice-Berg gefangen gehalten wurde, der sich in sie verliebt hatte. Das Volk von Padua, angestachelt von dem Vater und dem Verlobten des Mädchens, führte einen Aufstand durch, um sie zu befreien und den Unterdrücker von Padua zu besiegen. Tatsächlich gibt es verschiedene Legenden über Speronella, und nicht alle enden glücklich; aus diesem Grund hat sich im Laufe der Jahrhunderte eine Aura des Geheimnisses um den Ort gebildet.
Von ungewisser Herkunft sind die Befestigungen, deren Überreste auch heute noch auf dem Gipfel von Rocca Pendice gut sichtbar sind und die am längsten ihre militärische Funktion beibehielten. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts überließ der Bischof von Padua die Struktur Kaiser Friedrich Barbarossa, der sie jedoch einige Jahre später an den Bischof von Padua zurückgab. Laut der Legende soll hier Speronella Dalesmanini eingesperrt gewesen sein, die als Symbol der kommunalen Freiheit gilt.
Später ging sie an die Carraresi, die sie als Gefängnis nutzten, und dann an die Venezianer. Nachdem sie ihre militärische Funktion verloren hatte, wurde sie von der Familie Orologio als Freizeitort umgestaltet.

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