In der Antike war dieser Turm eines der Eingänge zur Stadtburg. Er wurde erst im 17. Jahrhundert in einen Glockenturm umgewandelt und mit einer großen Uhr ausgestattet. Er zeichnet sich durch eine quadratische Struktur aus, die in vier Etagen unterteilt ist und Zinnen hat. Die Tür ist mit einem spitzbogigen Bogen gestaltet.
Der Turm befindet sich zwischen zwei Gebäuden, in das städtische Umfeld integriert. Nach dem Erdbeben von 2012 kam es zu strukturellen Einstürzen, wobei insbesondere im oberen Bereich der Türmchen bedeutende Risse auftraten. Leider ist der Turm auch heute noch nicht für Führungen zugänglich, da es an inneren Arbeiten fehlt, wie der Renovierung der Innentreppe, die den Zugang zu allen besuchbaren Etagen ermöglicht.