Dauer: 3 Stunden und 30 Minuten (ca.)
Länge: 12,7 Kilometer
Schwierigkeit: mittel
Sehenswürdigkeiten der Route: Hypogäum von Santa Maria in Stelle | Contrada Maroni | Pilotòn | Villa Balladoro-Malfatti | Brunnen der Hexen
Nur wenige Kilometer vom historischen Zentrum Veronas entfernt gibt es einen Ort, an dem man ein unvergessliches Erlebnis genießen kann...
Wir sprechen von der Fraktion Santa Maria in Stelle, die leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto erreichbar ist. Nach der Ankunft am Ziel, beginnend am Platz von Santa Maria in Stelle, steigen wir zur Entdeckung des drittlängsten Tals Veronas, des Val Squaranto, auf.
Ein Spaziergang, der am Hypogäum von Santa Maria in Stelle beginnt und endet, einem Ort, der emblematisch für Valpantena geworden ist und allgemein als “Pantheon” bekannt ist. Es handelt sich um eine wertvolle archäologische Stätte aus der frühchristlichen Zeit, eine einzigartige Kultstätte, die durch ihren hohen historischen, künstlerischen und kulturellen Gehalt touristisch ansprechend ist. Das Hypogäum, vom Griechischen ὑπό «unten» und γῆ «Erde», verdankt seinen Namen seiner Form: Der Ort präsentiert sich tatsächlich als ein unterirdischer Raum, der sich unter der Kirche der Pfarrei Santa Maria Assunta erstreckt.
Nach dem Besuch dieses faszinierenden Ortes, der seit jeher Ziel von Pilgerreisen ist, geht es weiter zum kleinen Zentrum von Maroni, wo der Wanderer über einen Weg aus Olivenbäumen und Lichtungen, der den westlichen Hang des Tals berührt, hinaufsteigt. Von diesem Abschnitt des Weges aus kann man den Gipfel des Monte Carega im Nordosten, die Kante von S. Rocco di Piegara und die Ebenen des östlichen Veroneser Gebietes bewundern.
Beim Fortsetzen des Weges erreicht man den “Pilotòn”, ein wunderschöner Megalith aus der prähistorischen Zeit. Von hier aus kann man ins Tal hinuntersteigen, um Villa Balladoro-Malfatti zu bewundern oder durch einen magischen Wald zum Zentrum von Novaglie weiterzumachen, wo sich der “Brunnen der Hexen” befindet.
Sobald man vor einem großen Brunnen angekommen ist, geht es weiter, indem man rechts den Hügel hinaufsteigt. Nach einem Auf und Ab zwischen Olivenbäumen, Wiesen und Wäldern kehrt man ins alte Zentrum von Vendri zurück.
Es wird daran erinnert, dass das Hypogäum von Santa Maria in Stelle nur nach vorheriger, obligatorischer Reservierung besichtigt werden kann, indem man die E-Mail-Adresse info@ipogeostelle.it kontaktiert. Für weitere Informationen zu den Besuchsmodalitäten (Tage, Schichten, maximale Besucherzahl und Kosten) konsultieren Sie die offizielle Website www.ipogeostelle.it.
Sie können das Informationsmaterial für Ihren Besuch im Tourismusbüro IAT Verona finden.