Der Basalghelle-Wald erstreckt sich über etwas weniger als vierzehntausend Quadratmeter in der gleichnamigen Fraktion in der Provinz Treviso, bis zum neunzehnten Jahrhundert war er jedoch viel größer und erstreckte sich über bis zu neunzig Hektar; es handelt sich um eines der letzten Zeugnisse der alten Auenwälder, die einst die Poebene bedeckten und ist daher von besonderem Interesse und Bedeutung aus naturschutzfachlicher Sicht. Neben der Traubeneiche, der Weißbuche und der Esche beherbergt dieser Wald eine extrem seltene Flora in der Poebene, wie zum Beispiel Bärlauch, Anemone (weiße und gelbe), Fuchstraube, Martagonlilie, Schneeglöckchen und Glockenblume. In Bezug auf die Fauna hingegen hat der Basalghelle-Wald eine enorme Bedeutung, da hier unter anderem zwei gefährdete Arten Schutz suchen: der Hirschkäfer (ein ziemlich seltener Käfer, der als potenziell bedroht eingestuft ist) und die Lataste-Rana, die bereits als gefährdet klassifiziert ist und somit durch eine frühzeitige Schutzmaßnahme ihres natürlichen Lebensraums vom Aussterben bedroht ist.
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