Namen vom Schutzheiligen Venedigs und wie die Batterien Amalfi und Radaelli war sie
besonders aktiv in den Schlachten an der Landfront des unteren Piave-Tals, vor allem im
Sommer 1918.
Die Batterie San Marco bestand aus einem Hauptgebäude und einigen zusätzlichen
Gebäuden innerhalb eines Mauerrings und war einst von einer künstlichen Sanddüne
geschützt. Auch sie verfügt über zwei große Kanonen, die sich an der Spitze des Hauptgebäudes
in 360°-drehbaren Panzertürmen befanden, welche eine Reichweite von 18 km
erreichten.
Heute ist sie eine der besterhaltenen Batterien im Küstengebiet, dass man sogar noch Teile
der sie umgebenden Mauer, das große Eisentor, über dem der Markuslöwe thront, Überreste
der Eisenbahnschienen und einige ihrer Gebäude sehen kann, die heute Tourismus- oder
Handelsunternehmen gewidmet sind.