Ort: Monte Spitz
Schwierigkeit: Hoch
Strecke: 8 km
Höhenunterschied: 700 m
Der Weg der Tarbisa ist schwer begehbar, da er durch alte Holzfäller- und Zugtierpfade führt.
Der Beginn
Der Weg der Tarbisa beginnt auf der Straße über dem Parkplatz des Friedhofs von Tonezza. Kaum angekommen an einer Abzweigung zu den Orten Forni und Valpegana, beginnt der Aufstieg, umgeben von einem Wald aus Buchen und Goldregen. Der Weg verläuft dann in Verbindung mit dem Pfad zum Paile und zur Val d’Astico.
Der Ausblick vom Coconeche
Die Route der Tarbisa setzt sich mit einem konstanten Aufstieg fort. Während dieser Route gibt es einige Stellen, um sich auszuruhen; eine davon ist der Gipfel des Coconeche. Hier kann man durchatmen und auch den herrlichen Ausblick ins Tal genießen, mit in der Ferne unser Ziel: die Spitze des Monte Spitz. Danach geht es weiter in den Wald, wieder mit einem Anstieg. Achtung, der Weg ist hier nicht immer gut erkennbar. Gegen die letzte Rampe kommt man in der Nähe des Hotels und Restaurants Chiosco Alpino heraus.
Die Tarbisa
Nachdem man die Straße überquert hat, verbindet man sich mit der Hauptroute, die zum Berg führt. Entlang des Weges werden militärische Stützpunkte und Plätze alter Baracken und Schützengräben zu sehen sein, die an die Ereignisse während des Ersten Weltkriegs erinnern. Kurz darauf erreicht man einen kleinen Pass und eine große Weide, die der Route der Tarbisa ihren Namen gab.
Die Steinbrüche von Casotto und ein Ausblick auf die Alpen
Nachdem die Überreste aus dem Ersten Weltkrieg überquert wurden, kann man einen weiteren kleinen Platz mit spektakulärem Blick genießen: man kann auch die Alpen und den Lagorai sehen. Von hier an wird der Aufstieg anspruchsvoller und führt durch die Steinbrüche von Casotto (sie entfernen die lockeren Sedimente des Monte Spitz) bis zur Pala Grande.
Der Gipfel des Monte Spitz
Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ziel, aber in diesem Abschnitt wird der Anstieg intensiver mit einer kleinen Serie von Kehren. Nach etwa 2 Stunden nach dem Start hat man endlich den Gipfel des Monte Spitz erreicht, mit einem 360-Grad-Blick auf das gesamte Tal, bis man an klaren Tagen die Berge von Recoaro, die Pasubio-Gruppe von Scarubbi bis Cima Palon sehen kann. Für den Abstieg wird empfohlen, den Weg der Tronconi oder den Pass der Vena zu nehmen.