AUF DEN SPUREN VON ARCOLE: ein Erlebnis zum Leben!
Besuchen Sie die Website „Auf den Spuren von Arcole“ und entdecken Sie die 8 Routen, die sich über das Gebiet von Arcole erstrecken. Es stehen zahlreiche Karten in verschiedenen Formaten zur Verfügung, je nachdem, ob Sie gerne zu Fuß, mit dem Rad oder sogar mit dem Auto abenteuerlustig sein möchten.
Über Google My Maps oder die Outdooractive-App können Sie jederzeit den gewählten Weg antreten. Was darf nicht fehlen? Ein Besuch im Museum von Arcole!
Ein Gebiet wird nicht nur als geografischer Ort verstanden, der von Natur und Landschaft geprägt ist, sondern auch als homogene Einheit von Geschichte, Traditionen und Kultur, die sich durch sein historisch-künstlerisches Erbe, die Kultur, die Traditionen und die typischen lokalen Produkte ausdrückt.
Arcole ist weltweit bekannt für die Schlacht, die im November 1796 zwischen den Truppen Napoleons und den österreichischen Streitkräften stattfand. Hier finden wir einen Obelisken, einzigartig in Italien, der von Napoleon errichtet wurde, um an die Schlacht zu erinnern, und ein Museum, das an die Heldentaten des großen Feldherrn erinnert.
Wir finden auch ein Museum, das die Dokumente einer längst verschwundenen Zivilisation, der Bauernwirtschaft, sammelt. Darüber hinaus gibt es Villen, Paläste, Kirchen und Kapellen, die manchmal unbekannt oder wenig gewürdigt werden. Aber Arcole ist auch für seine typischen Produkte wie Spargel, Wein und Radicchio bekannt.
Was angeboten wird, ist ein ernsthaftes Projekt zur Förderung der natürlichen und historischen Reichtümer von Arcole, das koordiniert mit allen Komponenten, die das touristische Angebot unserer Region prägen, integriert wird: Museen, Umwelt, Kunst, Geschichte, lokale Produkte usw.
Die Publikationen schlagen thematische Routen vor, die sich auf verschiedene historische Epochen beziehen: die römische Zeit, das Mittelalter, die venezianische Zeit, die napoleonische und österreichisch-italienische Zeit. Weitere Routen betreffen die bäuerliche Zivilisation, religiöse Themen und Umweltfragen.
Für die historische Forschung und das Material: Claudio Soprana.