Von dem jahrhundertealten Tabakanbau, der heute praktisch ausgestorben ist, bleibt die Erinnerung in den charakteristischen Terrassen, die mit hohen Trockenmauern gestützt sind, die von den Einheimischen "Masiere" genannt werden. Sie erheben sich an Hängen, die fast 500 Meter über dem Niveau des Brenta liegen, ausgerichtet, um die spärlichen Sonnenstrahlen, die die Wände des Hochplateaus der Sette Gemeinden und des Grappa-Gebirges der Landwirtschaft gewähren, bestmöglich einzufangen. Die Masiere wurden komplett von Hand errichtet. In der Hoffnung, dass aus diesen 'Flecken Land' ein Einkommen entstehen könnte.
Der Weg kann in drei Teile unterteilt werden, von denen jeder durch den Abstieg ins Tal (immer auf dem Hauptweg gekennzeichnet) und den Wiederaufstieg zum Ausgangspunkt entlang des Flusses Brenta zu einem Kreis geschlossen werden kann.
Die Eigenschaften der Begehung sind wie folgt:
- von Costa nach Valstagna: Höhenunterschied 600m, Entfernung 10Km, Zeit ca. 3,5 Stunden;
- von Valstagna nach Campolongo: Höhenunterschied 700m, Entfernung 9Km, Zeit 3 Stunden;
- von Campolongo nach Bassano: Höhenunterschied 400m, Entfernung 7Km, Zeit ca. 4 Stunden.
Die Route kann außerdem nach Belieben unterbrochen und wieder aufgenommen werden dank zahlreicher markierter Wege, die sie kreuzen und einen schnellen Rückweg ins Tal ermöglichen.