Als Filialkirche der Kirche von Pieve wurde die Katharinenkirche Mitte des 16. Jahrhunderts zur Pfarrkirche. Das ursprüngliche Gebäude stand in der Mitte des Platzes, der Glockenturm befand sich auf der linken Seite.
Erst im 18. Jahrhundert wurde ein neues Gebäude errichtet, das 1902 durch die heutige Kirche ersetzt wurde, die größer und nach Westen ausgerichtet ist und dem strengen Kanon des Neoklassizismus folgt. Die Kirche wurde im Ersten Weltkrieg beschädigt, woraufhin sie restauriert und 1929 neu geweiht wurde.
Im Inneren sind das ursprüngliche Taufbecken aus dem späten 17. Jahrhundert sowie Werke von Giovanni Zanzotto und Guido Pini erhalten.