Die erste Pfarrei wurde im 8. Jahrhundert erbaut, aber im 18. Jahrhundert stark verändert, indem die Säulen zwischen den drei ursprünglichen Schiffen entfernt und die Ausrichtung umgekehrt wurde.
Die Kirche hat eine lateinische Kreuzform, bestehend aus einem Hauptschiff und einem Querhaus. Das Hauptschiff ist der älteste Teil des Gebäudes, bereichert durch 5 marmorene Altäre: den Alt altar der Pfingsten, den Altar der Maria Himmelfahrt, bereichert durch eine Statue der Kirchenpatronin aus dem 18. Jahrhundert, den Altar der Parasceve, ein modernes Werk, bereichert durch eine Statue von Christus aus schwarzem Belgischem Marmor, den Altar des Hl. Antonius und schließlich den Altar des Hl. Joseph. Besonders reichhaltig ist der Hochaltar, ein Werk aus dem 18. Jahrhundert, verkleidet mit polychromen Marmor und bereichert durch Engelgestalten.
Im Querhaus, rechts vom Hochaltar, befindet sich ein kleiner Altar aus dem späten 19. Jahrhundert, der dem Hl. Ludwig Gonzaga gewidmet ist.
Zu den wichtigsten kunsthistorischen Werken, die in der Kirche erhalten sind, gehören: das Pfingstbild von Giandomenico Tiepolo, das sich im zugehörigen Altar befindet, der Zyklus von vier Gemälden von Pietro Damini, die die Geschichten der Hl. Francesca Romana darstellen, und die Madonna des Rosenkranzes von Pietro Liberi.