Während des Ersten Weltkriegs, um 5:45 Uhr am 23. September 1916, wurden 14.200 kg Sprengstoff vom k.u.k. Heer zur Explosion gebracht, was den Gipfel des Monte Cimone erschütterte und die gesamte dort stationierte Infanteriebrigade begrub.
In der frühen Nachkriegszeit wurden die Überreste von 1.210 Gefallenen geborgen, die alle unbekannt waren, und in einer einzigen Kammer beigesetzt, die das wahre Ossarium darstellt.
Das Ossarium des Monte Cimone wurde am 28. September 1929 in Anwesenheit von Prinz Umberto von Savoyen eingeweiht.
Auch heute ist die Wirkung der Explosion offensichtlich, da sie das Absenken vor der Treppe, die zum Ossarium führt, verursachte.