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Santuario del Crocefisso di San Felice

Località S. Felice, 4 , Illasi - 37031

Die Kirche San Felice gilt als sehr alt, da sie aus dem 9. bis 10. Jahrhundert stammt.

Der Überlieferung nach war San Felice (wie Campiano) eine Station von Papst Lucius III auf seiner Reise zur Benediktinerabtei San Pietro in Badia Calavena; es scheint, dass der Papst ein besonderes Privileg gewährt hat, nämlich dass man jeden Freitag des Jahres alle Ablass der römischen Kirche erlangen kann.
Nachdem das angrenzende Kloster 1867 aufgehoben wurde, wurde ein Rektor für die Kirche ernannt. Es war gerade der erste Rektor, Don Domenico Brun, der das Interesse an den Fresken im Inneren des Gebäudes wiederbelebte; darunter das wunderschöne Kreuzigungskreuz (kürzlich restauriert), das an der linken Wand zu finden ist und von den Gläubigen der Region verehrt wird.

Der Nachfolger von Don Brun, Don Agostino Fracasso, ließ 1898 den Rest der Wände verputzen, wodurch ein Wald von Fresken verschiedener Autoren und aus verschiedenen Epochen (vom 13. bis zum 15. Jahrhundert) zum Vorschein kam.

Alle Elemente, die die Kirche bilden, betonen die Eigenschaften des romanischen Stils.
Ihre Fassadengestaltung ist typisch für den Giebelschnitt, wobei die architektonischen Elemente symmetrisch zum Dachfirst angeordnet sind. Die Vorderansicht wird von einem mauerbeschützten Innenhof mit einem schmiedeeisernen Gitter überragt. Die Fassade ist in allen Öffnungen (Portal, Fenster und Rosette) durch massive Tuffumrandungen gekennzeichnet, die durch ihre Auskragung dekorative Aspekte in Formen und Lichtvariationen annehmen.
Das Ganze schließt sich an der oberen Kante mit einem vorspringenden Gesims ab, das an den Enden von drei Zapfen mit Kreuz überragt wird.

Das Innere ist einheitlich mit einem einzigen Schiff, mit einem doppelschaligen Dach, das durch Dachstühle betont wird und in einem Presbyterium endet, das mit Segeln und Rippen bedeckt ist.

Die ikonografische Struktur der Fresken des 14. Jahrhunderts, die reich an detaillierten Beschreibungen, Farben und malerischem Wissen sind, macht diesen heiligen Ort zu einem der ausdrucksvollsten in künstlerischer Hinsicht. Die Fresken stellen bedeutende Momente im Leben Jesu, der thronenden Madonna und von Heiligen dar. Sein Ruf, aus der Perspektive des im Volksglauben verwurzelten Glaubens, ist mit der malerischen Darstellung der Kreuzigung verbunden, neben der die Madonna und Johannes der Täufer stehen.
Auf der linken Seite des Triumphbogens befindet sich eine Tafel, die an den Besuch von Papst Lucius III im Jahr 1185 erinnert.

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