Chiesa dei Santi Fermo e Rustico

Via S. Biagio 1 , Colognola ai Colli - 37030

Die Kirche der Heiligen Fermo und Rustico entstand als Kapelle der Pfarrei St. Maria in Colognola, die von Papst Eugen III. in der Urkunde genannt wird, die er 1145 erlassen hat. Sie wurde vor 1456 zur Pfarrei erhoben und in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erweitert.
Das heutige Gebäude wurde zwischen 1612 und 1629 auf den Ruinen des Vorgängerbaus errichtet. Die Fassade wurde dann 1746 erneuert.

Äußerlich präsentiert sich das Gebäude mit einer Giebelfassade im neoklassizistischen Stil. In der Mitte, umrahmt von zwei Paar toskanischen Pilastern, öffnet sich das rechteckige Eingangsportal aus weichem Stein, überragt von einem gebrochenen Giebel, der von profilierten Konsolen getragen wird. Kurz über dem Portal erhellt ein polygonales Fenster das Innere des Gebäudes. An seinen Seiten, innerhalb von zwei Nischen, stehen die Statuen der Schutzheiligen. Die Fassade endet mit einem Giebel mit leicht hervorstehender Rahmenbildung.

Der Glockenturm ist an der Nordseite des Presbyteriums, auf Höhe des Chorraums, angefügt.

Die Kirche hat einen Grundriss mit einem einzigen rechteckigen Hauptsaal, der über vier seitlichen Kapellen mit Altären verfügt sowie einem viereckigen Presbyterium, das durch drei Stufen erhöht ist und mit einem halbrunden Apsid endet.
Die Innenansichten des Schiffs, das von einer flachen Decke mit Kassettendekoration und zentralem Gemälde gedeckt ist, werden von schlanken Lisenen gegliedert und von einer hohen profilierten Traufe gekrönt; die Wände sind mit Wandmalereien verziert, die Szenen aus dem Leben der Schutzheiligen darstellen.
Das Presbyterium, das durch ein elegantes Serliana-Gerüst eingeführt wird, wird von einer Kuppel mit Kassettendekoration und einer oberen Laterne überragt.

Der Boden des Schiffs ist aus weißen und roten Verona-Marmorfliesen angefertigt; ein geometrisches Muster aus mehrfarbigem Marmor kennzeichnet den Fußboden des Presbyteriums. Die Dachdeckung besteht aus zwei Gefälleschen mit Ziegelpfannen und die tragende Struktur aus Holzbindern.

Entlang den Seiten des Saales öffnen sich vier hervortretende Seitenkapellen, zwei auf jeder Seite und gegenüber voneinander, die den Altar von St. Biagio und den Altar des Heiligen Rosenkranz auf der Nordseite sowie die Altäre des Kreuzes und des Heiligen Herzens (ehemals Altar der Unbefleckten) auf der gegenüberliegenden Seite beheimaten; auf der Südseite des Schiffs, in der Nähe des Eingangs, befindet sich die Kapelle des Taufbeckens. Der Hauptzugang, mit einem inneren Holzvorbau, öffnet sich zentral an der Vorderwand, gegenüber dem bescheidenen Vorplatz, der von einer Außentreppe vorausgeht.


BRING MICH HIERHER: Via S. Biagio 1

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